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		<title>Bewegungsstiftung : Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelle Informationen der Bewegungsstiftung</description>
		<language>de</language>
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			<title>Bewegungsstiftung : Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 24 Mar 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Adopt a Revolution&quot; im Interview</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=144</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;„Adopt a Revolution - den syrischen Frühling unterstützen“ ist seit Herbst 2011 ein Förderprojekt der Bewegungsstiftung. Die Kampagne unterstützt Lokale Komitees in Syrien durch Revolutionspatenschaften. Andre Find erklärt im Interview, wie &quot;Adopt a Revolution&quot; arbeitet. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Wie funktionieren die Revolutionspatenschaften?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Man kann direkt für ein Bürgerkomitee in Syrien eine Patenschaft übernehmen und spenden – und erhält dann regelmäßig Informationen über die Ereignisse und Aktionen der Komitees. Zur Zeit fördern über 1.000 RevolutionspatInnen 29 Komitees, ein Komitee bekommt von uns etwa 700 bis 900 Euro im Monat. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der finanziellen Unterstützung, aber wir sehen auch einen Informationsauftrag für die Menschen hier: Wir wollen helfen, die Berichte der Komitees weiter zu verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Was passiert mit dem Geld in Syrien?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Es gibt etwa 300 Komitees in Syrien, die in verschiedenen Netzwerken organisiert sind. Wir geben das Geld an die Netzwerke weiter, die es dann den Komitees zukommen lassen, teilweise auch in Form von Sachwerten wie Satellitentelefonen oder Sim-Karten. Wir stehen für den unbewaffneten Protest und es ist uns ein Anliegen, dass die Komitees von uns nicht direkt Geld bekommen, wenn die Gefahr besteht, dass sie dafür Waffen kaufen würden. Wir ermöglichen ihnen aber mit der finanziellen Unterstützung auch den Kauf von Lebensmitteln, Mietzahlungen, den Druck von Flugblättern oder den in Syrien recht teuren Internetanschluss.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;In welchem Maße versucht ihr die deutsche Zivilgesellschaft und die deutschen Behörden zu erreichen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Wir arbeiten mit den deutschen Behörden nicht viel zusammen. Wir wollen die AktivistInnen aus der Zivilgesellschaft heraus unterstützen und hier über die Medien versuchen, die Situation in Syrien besser verständlich zu machen. Die deutschen Medien zeigen Interesse an unserer Arbeit, das freut uns. Und wir bekommen gutes Feedback von unseren PatInnen, von denen viele sagen: Erstmals gibt es die Möglichkeit, ganz praktisch politische Hilfe zu leisten. Auch in Syrien wird positiv aufgenommen, dass es internationale Aufmerksamkeit gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Wie geht ihr damit um, ständig spontan auf neue Ereignisse reagieren zu müssen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Wir machen zwar Pläne für die nächsten Wochen, müssen aber immer offen sein für neue Entwicklungen. Damit haben wir kein Problem, weil die Absprachen in einem kleinen Team nicht lange benötigen und unsere Organisation erst drei Monate alt ist. Es gibt keine Strukturen, die uns unflexibel machen könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Arbeitet ihr auch mit anderen Organisationen zusammen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Ja, wir kooperieren zum Beispiel mit dem Netzwerk Friedenskooperative, mit Medico International und mit Attac.  &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Welche Ziele und Hoffnungen habt ihr?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Kurzfristig ist unser Ziel, möglichst viele Komitees in Syrien zu unterstützen und damit zu einer demokratischen Entwicklung und dem Aufbau einer aktiven Zivilgesellschaft auch nach der Ära Assad beizutragen. Wir sind überzeugt, dass ein neues Syrien die Wahrung von Menschen- und Minderheitenrechten garantieren und vertreten muss. In Deutschland würden wir gern eine Stelle einrichten, an die sich politische Flüchtlinge aus Syrien und auch Studenten wenden können, deren Visum hier abläuft, die aber nicht zurück nach Syrien können oder wollen. Diese Leute verfallen in den Status eines Asylbewerbers und können dann häufig ihre politische Arbeit nicht fortsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Wann werden sich die Verhältnisse in Syrien ändern?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Das lässt sich nicht abschätzen, aber schnell gehen wird die Veränderung nicht. Die Besonderheit in Syrien – im Vergleich zu anderen Ländern wie Ägypten, wo der Sturz des Regimes sehr schnell ging – ist aber, dass sich durch die vielen Komitees, die in Syrien aktiv sind, eine Zivilgesellschaft herausbilden kann und liberale Kräfte die Zeit nach Assad bestimmen können. In Ägypten haben ja vor allem die Muslimbrüder und die Salafisten profitiert und die liberalen, westlich gewandten Demokraten sind die Verlierer. Wir erhoffen uns, dass dies durch die Komitees in Syrien anders verläuft.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Wie habt ihr die Kampagnenförderung der Bewegungsstiftung eingesetzt?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Andre Find: Die Kampagnenförderung war unsere Anschubfinanzierung für die Grundlagen der Kampagne: Website, Grafik, Flyer, Büro. So konnten wir ehrenamtlich loslegen, mussten aber nicht alles aus eigener Tasche finanzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;i&gt;Das Interview führte Nils Heisterhagen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;----&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Drei Mal im Jahr versenden wir unseren Rundbrief &quot;bs aktuell&quot;, in dem wir aus der Stiftung und aus den Förderprojekten berichten. Das Interview ist dort erschienen. Wenn Sie unseren Rundbrief regelmäßig per Post erhalten möchten, dann senden Sie uns bitte ein E-Mail mit dem entsprechenden Betreff und Ihrer Postanschrift an: &lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');&quot; title=&quot;eMail&quot; class=&quot;mail&quot; &gt;info@bewegungsstiftung.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>„Adopt a Revolution - den syrischen Frühling unterstützen“ ist seit Herbst 2011 ein Förderprojekt der Bewegungsstiftung. Die Kampagne&nbsp;unterstützt Lokale Komitees in Syrien&nbsp;durch Revolutionspatenschaften. Andre Find erklärt im Interview, wie &quot;Adopt a Revolution&quot; arbeitet.&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext"><b>Wie funktionieren die Revolutionspatenschaften?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find: Man kann direkt für ein Bürgerkomitee in Syrien eine Patenschaft übernehmen und spenden – und erhält dann regelmäßig Informationen über die Ereignisse und Aktionen der Komitees. Zur Zeit fördern über 1.000 RevolutionspatInnen 29 Komitees, ein Komitee bekommt von uns etwa 700 bis 900 Euro im Monat. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der finanziellen Unterstützung, aber wir sehen auch einen Informationsauftrag für die Menschen hier: Wir wollen helfen, die Berichte der Komitees weiter zu verbreiten.</p>
<p class="bodytext"><b>Was passiert mit dem Geld in Syrien?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Es gibt etwa 300 Komitees in Syrien, die in verschiedenen Netzwerken organisiert sind. Wir geben das Geld an die Netzwerke weiter, die es dann den Komitees zukommen lassen, teilweise auch in Form von Sachwerten wie Satellitentelefonen oder Sim-Karten. Wir stehen für den unbewaffneten Protest und es ist uns ein Anliegen, dass die Komitees von uns nicht direkt Geld bekommen, wenn die Gefahr besteht, dass sie dafür Waffen kaufen würden. Wir ermöglichen ihnen aber mit der finanziellen Unterstützung auch den Kauf von Lebensmitteln, Mietzahlungen, den Druck von Flugblättern oder den in Syrien recht teuren Internetanschluss.</p>
<p class="bodytext"><b>In welchem Maße versucht ihr die deutsche Zivilgesellschaft und die deutschen Behörden zu erreichen?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Wir arbeiten mit den deutschen Behörden nicht viel zusammen. Wir wollen die AktivistInnen aus der Zivilgesellschaft heraus unterstützen und hier über die Medien versuchen, die Situation in Syrien besser verständlich zu machen. Die deutschen Medien zeigen Interesse an unserer Arbeit, das freut uns. Und wir bekommen gutes Feedback von unseren PatInnen, von denen viele sagen: Erstmals gibt es die Möglichkeit, ganz praktisch politische Hilfe zu leisten. Auch in Syrien wird positiv aufgenommen, dass es internationale Aufmerksamkeit gibt.</p>
<p class="bodytext"><b>Wie geht ihr damit um, ständig spontan auf neue Ereignisse reagieren zu müssen?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Wir machen zwar Pläne für die nächsten Wochen, müssen aber immer offen sein für neue Entwicklungen. Damit haben wir kein Problem, weil die Absprachen in einem kleinen Team nicht lange benötigen und unsere Organisation erst drei Monate alt ist. Es gibt keine Strukturen, die uns unflexibel machen könnten.</p>
<p class="bodytext"><b>Arbeitet ihr auch mit anderen Organisationen zusammen?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Ja, wir kooperieren zum Beispiel mit dem Netzwerk Friedenskooperative, mit Medico International und mit Attac.  </p>
<p class="bodytext"><b>Welche Ziele und Hoffnungen habt ihr?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Kurzfristig ist unser Ziel, möglichst viele Komitees in Syrien zu unterstützen und damit zu einer demokratischen Entwicklung und dem Aufbau einer aktiven Zivilgesellschaft auch nach der Ära Assad beizutragen. Wir sind überzeugt, dass ein neues Syrien die Wahrung von Menschen- und Minderheitenrechten garantieren und vertreten muss.&nbsp;In Deutschland würden wir gern eine Stelle einrichten, an die sich politische Flüchtlinge aus Syrien und auch Studenten wenden können, deren Visum hier abläuft, die aber nicht zurück nach Syrien können oder wollen. Diese Leute verfallen in den Status eines Asylbewerbers und können dann häufig ihre politische Arbeit nicht fortsetzen.</p>
<p class="bodytext"><b>Wann werden sich die Verhältnisse in Syrien ändern?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Das lässt sich nicht abschätzen, aber schnell gehen wird die Veränderung nicht. Die Besonderheit in Syrien – im Vergleich zu anderen Ländern wie Ägypten, wo der Sturz des Regimes sehr schnell ging – ist aber, dass sich durch die vielen Komitees, die in Syrien aktiv sind, eine Zivilgesellschaft herausbilden kann und liberale Kräfte die Zeit nach Assad bestimmen können. In Ägypten haben ja vor allem die Muslimbrüder und die Salafisten profitiert und die liberalen, westlich gewandten Demokraten sind die Verlierer. Wir erhoffen uns, dass dies durch die Komitees in Syrien anders verläuft.</p>
<p class="bodytext"><b>Wie habt ihr die Kampagnenförderung der Bewegungsstiftung eingesetzt?</b></p>
<p class="bodytext">Andre Find:&nbsp;Die Kampagnenförderung war unsere Anschubfinanzierung für die Grundlagen der Kampagne: Website, Grafik, Flyer, Büro. So konnten wir ehrenamtlich loslegen, mussten aber nicht alles aus eigener Tasche finanzieren.</p>
<p class="bodytext"><i>Das&nbsp;Interview führte Nils Heisterhagen.</i></p>
<p class="bodytext">----<i></i></p>
<p class="bodytext">Drei Mal im Jahr versenden wir unseren Rundbrief &quot;bs aktuell&quot;, in dem wir aus der Stiftung und aus den Förderprojekten berichten. Das Interview ist dort erschienen. Wenn&nbsp;Sie unseren&nbsp;Rundbrief regelmäßig per Post erhalten möchten,&nbsp;dann senden Sie uns bitte ein E-Mail mit dem entsprechenden Betreff und&nbsp;Ihrer Postanschrift an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');" title="eMail" class="mail" >info@bewegungsstiftung.de</a><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Millionen Euro für Protestbewegungen</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=143</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Fünf Millionen Euro, gestiftet für Protestbewegungen: Das ist die Zwischenbilanz der Bewegungsstiftung zehn Jahre nach ihrer Gründung. Über 130 Stifterinnen und Stifter – vorwiegend Erben – haben dieses Geld zur Verfügung gestellt, um Anstöße für den gesellschaftlichen Wandel zu geben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Einst mit einem Grundstock von 250.000 Euro gestartet, kann die Bewegungsstiftung zum zehnten Geburtstag am 2. März 2012 mit einem Stiftungskapital von fünf Millionen Euro aufwarten. Zum einen haben das 131 Stifter und Stifterinnen ermöglicht, zum anderen die umsichtige Geldanlage, die die Stiftung  unter Mitwirkung unserer StifterInnen nach ethisch-nachhaltigen Kriterien ausgerichtet hat. Über 80 Kampagnen und Initiativen haben bislang von unserer Förderung profitiert: allesamt Projekte, die für Frieden, Ökologie, Datenschutz und Gerechtigkeit einstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Als am 2. März 2002 neun StifterInnen im Berliner Haus der Demokratie zusammenkamen, um die Bewegungsstiftung zu gründen, war viel Mut,  Aufbruchstimmung und auch Hoffnung dabei. Zehn Jahre später hat sich daran nichts geändert. Dazu kam die Gewissheit: „Unsere Gründungsidee, Protestbewegungen mit einer finanziellen Basis  auszustatten, hat sich längst bewährt“, sagt Geschäftsführer Jörg  Rohwedder und verweist auf die Bedeutung von Bewegungen für die  Demokratie. „Protestbewegungen sind Sprachrohr der Menschen, die sich in  der Parteiendemokratie nicht ausreichend repräsentiert sehen. Das war  nicht zuletzt 2011 beim Atomausstieg zu beobachten, der vor allem auf  der Straße erzwungen wurde. Wir tragen dazu bei, dass Bewegungen  schlagkräftig werden.“&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Wie wir arbeiten, wo wir das uns anvertraute Geld anlegen, wen wir gefördert haben und welche Herausforderungen der Zukunft auf uns warten, das haben wir in einer 64-seitigen Broschüre festgehalten. Die möchten Sie lesen? Dann haben sie zwei Möglichkeiten: Sie können die Broschüre kostenfrei bei uns bestellen (einfach eine Mail an: &lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');&quot; &gt;presse@bewegungsstiftung.de&lt;/a&gt;) oder online lesen unter:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung&quot; title=&quot;Externer Link in neuem Fenster&quot; target=&quot;_self&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; &gt;http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Fünf Millionen Euro, gestiftet für Protestbewegungen: Das ist die Zwischenbilanz der Bewegungsstiftung zehn Jahre nach ihrer Gründung. Über 130 Stifterinnen und Stifter – vorwiegend Erben – haben dieses Geld zur Verfügung gestellt, um Anstöße für den gesellschaftlichen Wandel zu geben.</b></p>
<p class="bodytext">Einst mit einem Grundstock von 250.000 Euro gestartet, kann die Bewegungsstiftung zum zehnten Geburtstag am 2. März 2012 mit einem Stiftungskapital von fünf Millionen Euro aufwarten. Zum einen haben das 131 Stifter und Stifterinnen ermöglicht, zum anderen die umsichtige Geldanlage, die die Stiftung  unter Mitwirkung unserer StifterInnen nach ethisch-nachhaltigen Kriterien ausgerichtet hat. Über 80 Kampagnen und Initiativen haben bislang von unserer Förderung profitiert: allesamt Projekte, die für Frieden, Ökologie, Datenschutz und Gerechtigkeit&nbsp;einstehen.</p>
<p class="bodytext">Als am 2. März 2002 neun StifterInnen im Berliner Haus der Demokratie zusammenkamen, um die Bewegungsstiftung zu gründen, war viel Mut,  Aufbruchstimmung und auch Hoffnung dabei. Zehn Jahre später hat sich daran nichts geändert. Dazu kam die Gewissheit: „Unsere Gründungsidee, Protestbewegungen mit einer finanziellen Basis  auszustatten, hat sich längst bewährt“, sagt Geschäftsführer Jörg  Rohwedder und verweist auf die Bedeutung von Bewegungen für die  Demokratie. „Protestbewegungen sind Sprachrohr der Menschen, die sich in  der Parteiendemokratie nicht ausreichend repräsentiert sehen. Das war  nicht zuletzt 2011 beim Atomausstieg zu beobachten, der vor allem auf  der Straße erzwungen wurde. Wir tragen dazu bei, dass Bewegungen  schlagkräftig werden.“</p>
<p class="bodytext">Wie wir arbeiten, wo wir das uns anvertraute Geld anlegen, wen wir gefördert haben und welche Herausforderungen der Zukunft auf uns warten, das haben wir in einer 64-seitigen Broschüre festgehalten. Die möchten Sie lesen? Dann haben sie zwei Möglichkeiten: Sie können die Broschüre kostenfrei bei uns bestellen (einfach eine Mail an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');" >presse@bewegungsstiftung.de</a>) oder online lesen unter:</p>
<p class="bodytext"> <a href="http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung" title="Externer Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" ><a href="http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung" target="_self" >issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung</a></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung für Vermögende</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;„Jenseits des Wachstums – für gerechte&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Verteilung und ein gutes Leben“ lautet der Titel unserer Tagung vom 22.-24. Juni. Zum dritten Mal richten wir eine Tagung aus, mit der wir uns explizit an Vermögende richten, die an einer Debatte zum gesellschaftlichen Wandel interessiert sind.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;Können wir angesichts begrenzter Ressourcen an der Idee vom stetigen wirtschaftlichen Wachstum&lt;b&gt; &lt;/b&gt;festhalten? Oder ist eine neue Ideologie der Schrumpfung notwendig? Was bedeutet das für die Verteilung von Einkommen und Vermögen und wie können sich Vermögende einbringen? Wir haben Experten aus Wissenschaft und sozialen Bewegungen eingeladen und wollen mit ihnen diskutieren.  &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das &lt;b&gt;Tagungsprogramm zum Download &lt;/b&gt;erhalten Sie hier:&lt;a href=&quot;/../fileadmin/user_upload/bws/pdf/Download-Dateien/TagungBewegungsstiftung2012.pdf&quot; title=&quot;TEXT, Tagung Bewegungsstiftung2012, TagungBewegungsstiftung2012.pdf, 204 KB&quot; &gt; TagungBewegungsstiftung2012&lt;/a&gt; (209 KB)&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Mit der Tagung bieten wir in bereits bewährter Weise Perspektiven auf drei Ebenen an: die Analyse und  neue Ideen für eine veränderte Gesellschaft, die Ansätze sozialer  Bewegungen und Möglichkeiten, als Einzelperson zu handeln. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Tagung richtet sich an Vermögende, die mit ihrem  Geld einen gesellschaftlichen Fortschritt unterstützen wollen. Wir  erwarten rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für die Tagung gelten  die folgenden Vereinbarungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• &lt;b&gt;Keine Werbe- oder Fundraisinggespräche &lt;/b&gt;– Informationsmaterial wird ausliegen, aber Sie werden nicht aktiv angesprochen.&lt;br /&gt;• &lt;b&gt;Vertraulichkeit&lt;/b&gt; – Ihre Teilnahme und das gesprochene Wort werden vertraulich behandelt&lt;br /&gt;• &lt;b&gt;Grenzen setzen und respektieren&lt;/b&gt; – Jeder und jede entscheidet selbst, wie viel er oder sie von der eigenen Lebenssituation berichten möchte. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;br /&gt;Anmeldungen nehmen wir &lt;a href=&quot;/tagung2012.html&quot; title=&quot;Interner Link&quot; target=&quot;_self&quot; class=&quot;internal-link&quot; &gt;hier &lt;/a&gt;gern entgegen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: &lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');&quot; &gt;info@bewegungsstiftung.de&lt;/a&gt; oder Telefon: 04231 - 957 540&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Jenseits des Wachstums – für gerechte<b> </b>Verteilung und ein gutes Leben“ lautet der Titel unserer Tagung vom 22.-24. Juni. Zum dritten Mal richten wir eine Tagung aus, mit der wir uns explizit an Vermögende richten, die an einer Debatte zum gesellschaftlichen Wandel interessiert sind.<b> </b>Können wir angesichts begrenzter Ressourcen an der Idee vom stetigen wirtschaftlichen Wachstum<b> </b>festhalten? Oder ist eine neue Ideologie der Schrumpfung notwendig? Was bedeutet das für die Verteilung von Einkommen und Vermögen und wie können sich Vermögende einbringen? Wir haben Experten aus Wissenschaft und sozialen Bewegungen eingeladen und wollen mit ihnen&nbsp;diskutieren.  </p>
<p class="bodytext">Das <b>Tagungsprogramm zum Download </b>erhalten Sie hier:<a href="/../fileadmin/user_upload/bws/pdf/Download-Dateien/TagungBewegungsstiftung2012.pdf" title="TEXT, Tagung Bewegungsstiftung2012, TagungBewegungsstiftung2012.pdf, 204 KB" > TagungBewegungsstiftung2012</a> (209 KB)</p>
<p class="bodytext">Mit der Tagung bieten wir in bereits bewährter Weise Perspektiven auf drei Ebenen an: die Analyse und  neue Ideen für eine veränderte Gesellschaft, die Ansätze sozialer  Bewegungen und Möglichkeiten, als Einzelperson zu handeln. </p>
<p class="bodytext">Die Tagung richtet sich an Vermögende, die mit ihrem  Geld einen gesellschaftlichen Fortschritt unterstützen wollen. Wir  erwarten rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für die Tagung gelten  die folgenden Vereinbarungen:<br /><br />• <b>Keine Werbe- oder Fundraisinggespräche </b>– Informationsmaterial wird ausliegen, aber Sie werden nicht aktiv angesprochen.<br />• <b>Vertraulichkeit</b> – Ihre Teilnahme und das gesprochene Wort werden vertraulich behandelt<br />• <b>Grenzen setzen und respektieren</b> – Jeder und jede entscheidet selbst, wie viel er oder sie von der eigenen Lebenssituation berichten möchte. </p>
<p class="bodytext"><br />Anmeldungen nehmen wir <a href="/tagung2012.html" title="Interner Link" target="_self" class="internal-link" >hier </a>gern entgegen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');" >info@bewegungsstiftung.de</a> oder Telefon: 04231 - 957 540</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Bewegungsstiftung - die Broschüre ist raus</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=140</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; Mit 64 handfesten Seiten über die Anfänge der Stiftung, über  Erfahrungen, Erfolge aus 10 Jahren und Herausforderungen. Dazu bietet die Broschüre Basisinformationen darüber, wie wir arbeiten, das uns anvertraute Geld  anlegen und wen wir gefördert haben. Mit vielen Stimmen – von  StifterInnen, aus geförderten Projekten etc.  &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für Online-LeserInnen ist die Broschüre unter folgendem Link zu finden:&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung&quot; title=&quot;Externer Link in neuem Fenster&quot; target=&quot;_self&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; &gt;http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Broschüre kann auch bei uns bestellt werden, bitte einfach eine E-Mail mit Betreff &quot;Ich möchte die Broschüre&quot; schicken an: &lt;a href=&quot;javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');&quot; title=&quot;eMail&quot; class=&quot;mail&quot; &gt;presse@bewegungsstiftung.de &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Mit 64 handfesten Seiten über die Anfänge der Stiftung, über  Erfahrungen, Erfolge aus 10 Jahren und Herausforderungen. Dazu bietet die Broschüre Basisinformationen darüber, wie wir arbeiten, das uns anvertraute Geld  anlegen und wen wir gefördert haben. Mit vielen Stimmen – von  StifterInnen, aus geförderten Projekten etc.  </p>
<p class="bodytext">Für Online-LeserInnen ist die Broschüre unter folgendem Link zu finden:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung" title="Externer Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" ><a href="http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung" target="_self" >issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung</a></a></p>
<p class="bodytext">Die Broschüre kann auch bei uns bestellt werden, bitte einfach eine E-Mail mit Betreff &quot;Ich möchte die Broschüre&quot;&nbsp;schicken an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguugBdgygiwpiuuvkhvwpi0fg');" title="eMail" class="mail" >presse@bewegungsstiftung.de&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir starten Protestsparen!</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=123</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Sie wollen Protestbewegungen unterstützen? Dann können Sie in Zukunft nicht nur stiften oder spenden, sondern auch protestsparen. So funktioniert's: Sie geben der Bewegungsstiftung ein zinsloses Darlehen - wir legen das Geld ethisch-nachhaltig an und unterstützen mit den Zinsen Protestbewegungen. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Mehr Infos unter&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.protestsparen.de&quot; target=&quot;_self&quot; &gt;www.protestsparen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie wollen Protestbewegungen unterstützen? Dann können Sie in Zukunft nicht nur stiften oder spenden, sondern auch protestsparen. So funktioniert's: Sie geben der Bewegungsstiftung ein zinsloses Darlehen - wir legen das Geld ethisch-nachhaltig an und unterstützen mit den Zinsen Protestbewegungen. </p>
<p class="bodytext">Mehr Infos unter<br /><a href="http://www.protestsparen.de" target="_self" >www.protestsparen.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsere neuen Förderprojekte</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=122</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Bewegungsstiftung hat drei neue Förderprojekte: Das Bündnis Berliner Energietisch setzt sich dafür ein, dass das Stromnetz in Berlin wieder in öffentliche Hand übergeht, die Kampagne »Schulfrei für die Bundeswehr« will Militärwerbung an den Schulen verhindern und die Saatgutkampagne kämpft für den Erhalt von freiem bäuerlichen Saatgut und gegen die Monopolmacht internationaler Konzerne. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;/aktuellefoerderung.html&quot; title=&quot;Interner Link&quot; target=&quot;_self&quot; class=&quot;internal-link&quot; &gt;&gt;&gt; Mehr Infos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bewegungsstiftung hat drei neue Förderprojekte: Das Bündnis Berliner Energietisch setzt sich dafür ein, dass das Stromnetz in Berlin wieder in öffentliche Hand übergeht, die Kampagne »Schulfrei für die Bundeswehr« will Militärwerbung an den Schulen verhindern und die Saatgutkampagne kämpft für den Erhalt von freiem bäuerlichen Saatgut und gegen die Monopolmacht internationaler Konzerne. <br /><a href="/aktuellefoerderung.html" title="Interner Link" target="_self" class="internal-link" >&gt;&gt; Mehr Infos</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rowo-Magazin berichtet über Tagung</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Das aktuelle Robin-Wood-Magazin berichtet über die Bewegungstagung der Bewegungsstiftung. Hier können Sie den Text nachlesen. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/10315.html&quot; title=&quot;Interner Link&quot; target=&quot;_self&quot; class=&quot;internal-link&quot; &gt;&gt;&gt;Pressearchiv&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das aktuelle Robin-Wood-Magazin berichtet über die Bewegungstagung der Bewegungsstiftung. Hier können Sie den Text nachlesen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="/10315.html" title="Interner Link" target="_self" class="internal-link" >&gt;&gt;Pressearchiv</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Videos zur Bewegungstagung</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Wir haben einige Arbeitsgruppen der Tagung »Vom Scheitern und Gelingen sozialer Bewegungen«, die Mitte Juni in Frankfurt stattgefunden hat, mit Videos dokumentiert. Die Filme sind hier abrufbar: &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bewegungstagung.de/index.php?id=10312&quot; title=&quot;Externer Link in neuem Fenster&quot; target=&quot;_self&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; &gt;www.bewegungstagung.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben einige Arbeitsgruppen der Tagung »Vom Scheitern und Gelingen sozialer Bewegungen«, die Mitte Juni in Frankfurt stattgefunden hat, mit Videos dokumentiert. Die Filme sind hier abrufbar:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&gt;&gt; <a href="http://www.bewegungstagung.de/index.php?id=10312" title="Externer Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >www.bewegungstagung.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>140 Aktive diskutieren bei Bewegungstagung in Frankfurt</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;140 AktivistInnen haben an der  Tagung »Vom Scheitern und Gelingen sozialer Bewegungen« in Frankfurt teilgenommen. Organisiert wurde die Tagung von der Bewegungsstiftung. Ziel der Tagung war es, einen Erfahrungsaustausch  zwischen  Aktiven aus verschiedenen sozialen Bewegungen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;Mehr zu den Inhalten und dem Verlauf der Tagung lesen Sie &gt;&gt;hier&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">140 AktivistInnen haben an der&nbsp; Tagung »Vom Scheitern und Gelingen sozialer Bewegungen« in Frankfurt teilgenommen. Organisiert wurde die Tagung von der Bewegungsstiftung. Ziel der Tagung war es, einen Erfahrungsaustausch&nbsp; zwischen&nbsp; Aktiven aus verschiedenen sozialen Bewegungen zu ermöglichen. <br />Mehr zu den Inhalten und dem Verlauf der Tagung lesen Sie &gt;&gt;hier</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Bewegungsstiftung-aktuell erschienen</title>
			<link>http://bewegungsstiftung.de/detail.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In der neuesten Ausgabe unseres Rundbriefs »Bewegungsstiftung aktuell« analysiert Dr. Felix Kolb den Einfluss sozialer Bewegungen nach Fukushima. Neben unseren neuen Förderprojekten werden die Kampagne »DNA-Sammelwut stoppen« und ein Erfolg unserer Förderprojekte vorgestellt. In einem Doppelinterview kommen  zwei junge StifterInnen zu Wort. Außerdem stellen wir die Arbeit unseres neuen Bewegungsarbeiters Jan Becker vor. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier &gt;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der neuesten Ausgabe unseres Rundbriefs&nbsp;»Bewegungsstiftung aktuell« analysiert Dr. Felix Kolb den Einfluss sozialer Bewegungen nach Fukushima. Neben unseren neuen Förderprojekten werden die Kampagne »DNA-Sammelwut stoppen« und ein Erfolg&nbsp;unserer Förderprojekte vorgestellt. In einem Doppelinterview kommen  zwei junge StifterInnen zu Wort. Außerdem stellen wir die Arbeit unseres neuen Bewegungsarbeiters Jan Becker vor.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier &gt;&gt; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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